Hallo ! Ratet mal wer ich bin !
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Homepage Andreas Schweitzer Radeburg, Cannes, Grasse  
       
           
           
 

Fotoalbum

       
           
 
 
Mumbai
     
 
     
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Garden Road
Broacha House

Farida und Mallan wohnen hier in der 1. Etage wo ich
wie ein Fürst empfangen werde ...
     
   
   
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... nur ein Paar Schritte von dort, das Meer.
Um Faridas Geburtstag, Weihnachten und das Neue Jahr zu feiern... ein kleiner Bootsausflug. Ah das tut gut, Sonne, frische Luft und Ausruhen.. dazu noch in sehr sympatischer Gesellschaft.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
     
         
 
Bollywood
 
 
 
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Am zweiten Tag nach meiner Ankunft befinde ich mich plötzlich als Komparse an einem Bollywood-Drehort...

Der Film heisst "Sing is King" und ich bin sicher dass man mich mindestens eine Sekunde lang sehen kann...
Ich hoffe dass Ihr alle von jetzt an Bollywood-Filme anschauen werdet !!
   
   
   
     
   
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Zusammen mit ein Paar anderen "Westlern" sollen wir Australier in einer Diskothek darstellen und 12 Stunden lang herumzappeln, für ganze 500 Rupees, ca 7 Euros...
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
     
   
   
 
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Und hier das Leopold Café was in dem Buch (eigentlich eine wahre Geschichte) der Haupttreffpunkt der Protagonisten ist. Heute trifft man dort hauptsächlich westliche Touristen.
Für jene unter Euch die das Buch "Shantaram" gelesen haben ... (was ich sehr empfehle), so sieht die "berühmte" Colaba Police Station aus

(das Foto anklicken um es zu vergrössern)
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Ein kleiner Teil von Zhopadpatti, der Slum wo die meissten dieser Händler wohnen und das ebenfalls als "Bühnenbild" in Shantaram dient.


Die Errichtung des World Trade Center von Mumbai zog in den 80er Jahren sehr viel billege Arbeitskräfte an, die zur Entstehung von vielen Slums beitrugen. Diese sind nach Fertigstellung der Baustelle geblieben. So wachsen noch heute die Shantytowns heran.


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...Westliche Touristen sind ebenfalls die bevorzugte Beute von "KlimBim-Händlern"

(Foto anklicken zum vergrössern).
 
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
     
 
Einer der wenigen ruhigen Orte in Mumbai, ohne die ewige Huperei der ständig verstopften Strassen: die Ostküste von.
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Mansi, Lehrerin bei Akanksha, einer assoziativen Bildungseinrichtung für Slumkinder. 2006 habe ich ein Paar Wochen lang mit ihr in der Englisch und Mathe-Klasse gearbeitet (als Freiwilliger). Hier ein kleiner Ausflug auf Haji Ali, eine schöne Gelegenheit sich wiederzusehen.
 
   
   
   
   
     
     
     
     
     
       
 
Khardi
 
   
   
zum vergrössern anklicken Das ist mein Lieblingsort: das Landhaus von Farida und Mallan in Khardi, ein kleines Dorf ca 100km von Mumbai entfernt.
   
     
     
   
Das "Zentrum von Khardi, gleich neben dem Bahnhof. Bis zum Landhaus (Foto links) ist es noch eine gute halbe Stunde zu Fuss...aber es lohnt sich !
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Mit anderen Dörfern verglichen ist Khardi sehr "Modern", Leitungswasser gehört jedoch nicht zum Wortschatz der meissten Einwohner.
 
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Es sind nicht nur die Kleider die die Dorfmädchen hübsch machen...
   
   
   
   
   
 
   
   
   
   
   
   
 
 
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A priori sind sie aber alle verheiratet, wie es scheint sogar oft schon vor dem Pubertätsalter...
Und wie man auf den Bildern feststellen kann ist auch die Aufteilung der Arbeit zwischen Männern und Frauen klargestellt. Die Jungens streiten hier ein Cricket-Spiel aus, der Nationalsport.

(zum vergrössern die Bilder anklicken).
   
   
   
   
   
   
   
   
       
 
zum vergrössern anklicken Den Sylvesterabend haben wir im Garten um ein grosses Lagerfeuer gefeiert... ich war schon 3,5 Stunden vor meinen europäischen Landsleuten im neuen Jahr...
   
     
   
...und da es ja verboten ist Alkohol an minderjährige auszuschenken war Puli (3 Monate) die einzige die am nächsten Morgen keinen Kater hatte. Sie war in meine Pantoffeln verliebt, so habe ich sie ihr als Souvenir gelassen...
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Als die Anderen wieder nach Mumbai aufgebrochen sind bin ich noch ein bischen in Khardi geblieben. Mal richtig durchatmen tat einfach sauwohl!
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...weder Autobahn noch städtischer Krach fehlten mir. Versteht ihr was ich meine ?
   
     
     
     
 
zum vergrössern anklicken So allein war ich ja gar nicht denn gleich vor dem Haus befindet sich die Kuhschänke...
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
 
zum vergrössern anklicken ...und dann waren da noch die Hausangestellten, die direkt im Garten wohnen...
   
     
   
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... und auch einige Küchenbewohner.
Diese hier hat in einem Wassereimer meines Bades Selbstmord begangen während ich friedlich schlief. Sicher hat sie nicht ertragen wie sauber ein deutscher die Küche hinterlässt "...
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
     
         
         
 
Während einiger Wanderungen habe ich die Umgebung von Khardi entdeckt, wie z.B. dieses Dorf von dem ich leider den Namen nicht herausfinden konnte...
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... dessen Struktur aber noch sehr mittelalterlich ist. Ohne Fotoapparat ist es leichter den Einwohnern nahe zu kommen. Deshalb habe ich von ihnen keine Bilder gemacht
   
   
   
   
   
 
   
   
   
   
         
       
 
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In der Nähe von Dörfern gibt es noch immer die Unantastbaren in ihren Hütten... oder soetwas...
In den Städten spürt man nur wenig vom indischen Kastensystem, auf dem Lande dafür umso mehr.
 
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Die Kinder spielen mit dem was sie finden, während die Eltern die billigsten Arbeitskräfte in der ganzen Gegend sind.
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
     
     
 
Man kann laufen, laufen und laufen ohne dass man je irgendwo ankommt, aber immer trifft man irgendwelche Leute... Indien ist schon sehr schön!
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